Aum tweeden Dach tjitjt wie ons eene Windmehl aun. Soone haude wer langa Tiede uck seeja vel Menniste enn Hollaunt.

Eene scheene Reis nohm mennischen Himmel

Aum tweeden Dach tjitjt wie ons eene Windmehl aun. Soone haude wer langa Tiede uck seeja vel Menniste enn Hollaunt.

Dee Reis oppe Spure von Menno Simons haw wie hinja ons. „Daut jintj ons scheen“, sede ejentlich aule Mettreisende. Daut Wada wea meschtens opp onse Sied, dee Sonn schient opp onsem Wajch, den ons Werner Wiebe en Johann Peter Wiebe wiese deede. Tjitj uck „Mennischa Himmel II“

Wie hawe nu dee mennische Himmels tjanne jelieht, denn daut jefft meeja aus eenen. Waut daut jenau bediet, daut vetall wie enne Druck-Utgow vonne Tiedschreft „Plautdietsch Frind“, dee kort ver Wiehnachte erschiend.

Hia send dee eschte Bilda. Disse Bilda seej jie jrata enn dem Artitjel „Mennischa Himmel II“. Enne neachste Tied woa etj noch meeja Bilda veöffentliche. Aulso: emma mol wada nohtjitje. Dee Fotos unje tjen jie en eenem grooten Format runjalode, wann je oppe rajchte Mustaste klicke en dann unja „Datei speichern unter“ daut Foto spitjere.

  • Onse eschte Station we Neustadtgödens enn Ostfriesland. Doa ess eene olle mennische Tjoatj, dee vondoag eene Kneipe es. Wie wisste nisch, opp wie hiele oda lache sulle. © Horst Martens

Leave a Comment